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Polyneuropathien: Mobilität verbessern

Wenn die peripheren Nerven erkrankt sind, lässt sich die Ursache oft nur schwer ermitteln. Bei der umfangreichen Behandlung möglicher Erkrankungen und Beschwerden spielt auch die Physiotherapie eine wichtige Rolle.

Psyche: Wenn der Boden nicht mehr trägt

Für Menschen, die an einem phobischen Schwankschwindel leiden, wird der Alltag häufig zur Tortur. Oft kann den Betroffenen mit einfachen Mitteln geholfen werden.

Parkinson: Sport kann Schmerzen lindern

Parkinsonpatienten klagen häufig über Rückenschmerzen. Was Betroffene selbst gegen ihre Beschwerden tun können und wann der Gang zum Orthopäden sinnvoll ist, erläutert der Neurologe Dr. Heinz Herbst.

Schlaganfall: Gegen die Spastik angehen

Nach einem Schlaganfall haben Betroffene vor allem mit Bewegungseinschränkungen zu kämpfen. Dazu können neben Lähmungen auch spastische Verkrampfungen gehören.

Multiple Sklerose: Therapie als Teamwork

Viele Patienten brechen ihre MS-Therapie irgendwann ab und gehen damit das Risiko ein, dass die Krankheit schneller fortschreitet. Warum ist durchhalten so schwierig und was könnte helfen? Experten raten zu mehr persönlichem Zuspruch.

Multiple Sklerose: Cool durch den Sommer – auch mit MS

Während die meisten Menschen sich auf die warme Jahreszeit freuen, sehen ihr Patienten mit Multipler Sklerose oft sorgenvoll entgegen. Dr. Klaus Tiel-Wilck vom Neurologischen Facharztzentrum Berlin verrät, wie sich der Sommer trotz MS genießen lässt.

Psyche: Wie auf einem fremden Planeten

Denise Linke nimmt die Welt anders als andere wahr. Die junge Wahl-Berlinerin ist Asperger-Autistin und hat zudem ADHS. Trotzdem schreibt sie Bücher und gibt sogar eine Zeitschrift heraus, gemacht von Leuten wie ihr.

Schlaganfall: Beweglicher Dank Roboter

Als Folge eines Schlaganfalls kommt es häufig zu Lähmungen, vor allem an Armen und Händen. Die körperlichen Einschränkungen können jedoch erfolgreich behandelt werden – etwa mithilfe eines Roboters.

Polyneuropathien: Trotz allem ein gesundes Kind

Wie lassen sich Kinderwunsch und eine entzündliche Polyneuropathie vereinbaren? Und was tun, wenn die Nervenkrankheit erst in der Schwangerschaft auftritt?

Demenz: Noch ein Häppchen...

Menschen mit Demenz essen und trinken oft zu wenig. Das stellt die pflegenden Angehörigen vor große Herausforderungen. Doch oft lässt sich der Appetit mit einfachen Mitteln wiederbeleben.

Multiple Sklerose: Mehr Lust zu zweit

Zärtlichkeit empfangen, Lust spenden – gemeinsame Intimität wünschen sich Frauen und Männer jeden Alters. Was aber tun, wenn die MS das Liebesleben stört?

Parkinson: Lebensfreude herbeitrommeln

Mit zwei Holzstäben und einem Kunststoffball lässt sich bei Parkinsonpatienten Erstaunliches erreichen – das zeigt das Projekt Drums Alive der Selbsthilfegruppe in Ludwigsfelde.

Parkinson: Die Lebensfreude zu behalten, ist das Wichtigste

Die Diagnose Parkinson ist für die meisten Patienten zunächst ein Schock. Wie der Umgang mit der neuen Situation gelingen kann, erläutert Lena Schuhmann, eine der 400 ausgebildeten Parkinson Nurses in Deutschland, im Gespräch mit NTC Impulse.

Parkinson: Wir blicken positiv nach vorne!

Ralph Lange hat mit 41 Jahren die Diagnose Parkinson erhalten. Doch er ließ sich seine Zuversicht nicht nehmen.

Psyche: Alles unter Kontrolle

Warum fällt es den meisten Menschen so schwer, schlechte Gewohnheiten aufzugeben? Die US-Psychologin Kathleen Vohs geht dieser Frage seit vielen Jahren nach. Im Interview mit Anke Brodmerkel erklärt sie, warum die Fähigkeit, sich selbst zu disziplinieren, begrenzt ist – aber auch, wie sie sich steigern lässt.

Polyneuropathien: Was tun bei Infekten?

Bei entzündlichen Polyneuropathien greift das eigene Immunsystem die Nervenzellen an. Wie sinnvoll ist es in dieser Situation, die Abwehrkräfte zu stärken, um sich gegen Erkältungen und andere Infektionen zu schützen?

Parkinson: Zitterfrei zurück ins Leben

Der Parkinsonpatient und Geo-Redakteur Jürgen Broschart hat sich einer Tiefen Hirnstimulation unterzogen und den Tremor besiegt.

Demenz: Zu Hause alt werden

Zwei von drei Menschen mit Demenz leben daheim. Oft passt aber die Wohnung nicht mehr zu ihren Bedürfnissen. Zum Glück lassen sich Räume so einrichten, dass ein Leben zu Hause weiter möglich ist.

Multiple Sklerose: Ein Teil vom Leben

Ihr preisgekrönter Film Kleine graue Wolke hat Sabine Marina bekannt gemacht. Wir wollten wissen, warum gerade sie eine perfekte Botschafterin für Menschen ist, die mit MS zu tun haben.

Epilepsie: Bloß nicht überbehüten

Epilepsien gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen – welche psychosozialen Herausforderungen diese gerade in der Pubertät mit sich bringen, erläutert Dr. Silvia Vieker, Neurologin an der Kinderklinik Bayreuth, im Gespräch mit NTC Impulse.

Chronisch krank: Mit Grenzen leben lernen

Eigentlich ist die Pubertät schon verwirrend und anstrengend genug. Wenn dann noch eine chronische Erkrankung hinzukommt, kann das für Teenager zu einer enormen Belastungsprobe werden. Anna Fischer und ihr 14-jähriger Sohn Luca haben gemeinsam einen Weg gefunden.

Chronisch krank: Botschafterin mit Kämpferherz

Fröhlich und selbstbewusst moderiert Kim Denise Hansmann das Jugendmagazin Yoin. Es wendet sich an junge Menschen mit und ohne Handicap. Was es heißt, dauerhaft krank zu sein, weiß die 19-Jährige seit ihrer Kindheit.

Psyche: Schutzschirm für die Seele

Es gibt Stehaufmännchen, die dauerhafte Belastungen, persönliche Niederlagen oder Schicksalsschläge unbeschadet überstehen. Andere verzweifeln und werden seelisch krank. Warum ist ein Mensch fähig, eine Krise scheinbar mühelos zu bewältigen, während der andere an ihr zerbricht?

Parkinson: Richtig essen bei Parkinson

Hilft Joghurt gegen das Zittern? Ist Brot schlecht für das Gehirn? Es kursieren zahlreiche Ernährungstipps, doch nicht alle eignen sich für Menschen mit Parkinson. Was Sie für die tägliche Kost wissen sollten.

Epilepsie: Die Balance finden

Medikamente, die epileptische Anfälle verhindern, haben oft starke Nebenwirkungen. Wenn der Alltag nicht mehr zu schaffen ist, kann eine geringere Dosis oder ein Wechsel der Therapie die Lösung sein.

Polyneuropathien: Wo finde ich Unterstützung?

Je seltener eine Erkrankung ist, desto ratloser sind Betroffene und Angehörige oft nach der Diagnose. Das gilt zum Beispiel für die entzündlichen Polyneuropathien. Ausführliche Informationen über Krankheit, Therapie und Hilfsangebote sind jetzt besonders wichtig.

Multiple Sklerose: MS im Alltag – Das hilft, wenn es kribbelt und brennt

Missempfindungen unter der Haut sind unangenehm, manchmal auch schmerzhaft. MS-Patienten leiden oft schon in der Frühphase der Krankheit darunter. Die Symptome entstehen, weil Sinnesreize von den Nerven fehlerhaft weitergeleitet oder im Gehirn falsch verarbeitet werden. Die Störungen, auch Parästhesien genannt, treten immer wieder auf. Doch in der Regel sind sie harmlos und verschwinden von allein wieder – oft nach wenigen Stunden, manchmal aber erst nach Tagen.

Multiple Sklerose: Der längste Lauf seines Lebens

Der Ironman zählt zu den härtesten Wettkämpfen, denn er verlangt einen eisernen Willen. Florian Plehn – er lebt seit 20 Jahren mit Multipler Sklerose – nimmt die Herausforderung an. Wir haben ihn ein Stück auf seinem Weg begleitet.

Demenz: Sicherheit und Stärke vermitteln

Damit sich Demenzkranke in ihrem persönlichen Umfeld wohlfühlen, hat Helga Schneider-Schelte von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. einige Tipps für Angehörige.

Demenz: Das Herz kennt keine Demenz

Musik kann die Herzen von demenzkranken Menschen öffnen und lang vergessene Erinnerungen wecken. Die meisten von ihnen fühlen sich dann einfach besser – körperlich und seelisch.

Psyche: Trauer am Arbeitsplatz

Wenn Kollegen sterben, bleiben erschütterte Menschen im Betrieb zurück. Nur ist dort für Trauer kaum Platz. Wie kann es dennoch gelingen, Mitarbeitern und ihrem seelischem Schmerz, den Tod und schwerer Verlust auslösen können, gerecht zu werden?

Epilepsie: Per Studium zum Traumberuf

Eine Epilepsieerkrankung ist kein Grund, dem Wunsch zu studieren, nicht nachzugehen. Worauf es dabei ankommt: Mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten zu kennen und das Recht auf einen Nachteilsausgleich zu nutzen.

Demenz: Neue Therapie in Sicht?

Ein neu entwickelter Antikörper kann kognitive Einschränkungen bei Alzheimer-Demenz deutlich bremsen. Das hat eine aktuelle Studie ergeben. Noch steht die Erforschung dieser Therapieform aber ganz am Anfang.

Nerven: Wunderwerk Nerven

Ist ein Nerv durch einen Unfall oder eine Erkrankung geschädigt, sind nerveneigene Zellen in der Lage, den Schaden zu reparieren. Können hier künftige Therapien ansetzen?

Schmerz: Sanfte Waffen gegen chronischen Schmerz

Einer aktuellen Umfrage zufolge glaubt ein Viertel aller Befragten, dass chronische Schmerzen psychische Ursachen haben. Ob dem so ist und warum vielfältige Behandlungsansätze richtig sind, erklärt Neurochirurg Prof. Dr. med. Jan Vesper, Düsseldorf.

Multiple Sklerose: Symptome in den Griff bekommen

Häufig wird die Multiple Sklerose von Symptomen begleitet, welche die Gesundheit der Patienten beeinträchtigen und die Lebensqualität mindern können. Zusätzlich zur Basistherapie empfiehlt sich eine gezielte Behandlung von Beschwerden.

Multiple Sklerose: Selbstmanagement ermöglichen

Dr. Gabriele Niemczyk leitet das MS Service-Center in Göttingen. Für sie ist es entscheidend, dass Menschen mit MS darin unterstützt werden, eigenständig zu bleiben – auch mit der Krankheit.

Multiple Sklerose: Zuhören, Unterstützen, Motivieren

Der Alltag mit Multipler Sklerose (MS) wirft viele Fragen bei Betroffenen und ihren Familien auf. Da ist es gut, wenn man schnell und kompetent Rat erhält – so wie im MS Service-Center in Göttingen. Dort haben wir einer Betreuerin einen Tag lang über die Schulter geschaut.

Parkinson: Mehr Tagesfrische gewinnen

Zahlreiche Parkinson-Patienten haben tagsüber mit starker Müdigkeit zu kämpfen. Vor allem für die Berufstätigen wird ein plötzlicher Leistungsabfall im Alltag zum Problem. Mit gezielten Maßnahmen lässt sich einiges tun, um die Tagesfrische zu verbessern.

Epilepsie: Wo kann ich mich informieren?

Zahlreiche Einrichtungen stehen erwerbsfähigen Menschen mit Epilepsie mit Rat und Tat zur Seite. Wir haben die wichtigsten zusammengefasst:

Epilepsie: Durchstarten im Beruf trotz Handicap

Oftmals stehen Menschen mit Epilepsie vor der Frage, welchen Beruf sie erlernen oder ausüben können. Als Schwerbehinderte stehen ihnen nicht alle Türen offen. Doch gibt es wertvolle Hilfen, um einen Weg in den Job zu bahnen.

Demenz: Fußball zieht immer

Bettina Michel lebt mit ihrem an Demenz erkrankten Vater, dem ehemaligen Fußballer und Schalke-Manager Rudi Assauer, unter einem Dach und betreut ihn persönlich – rund um die Uhr. Im Gespräch mit NTC Impulse erklärt sie, wie wichtig es ist, gemeinsam unter Leuten zu sein.

Schlaganfall: Herz aus dem Takt?

Jeder vierte Hirninfarkt wird durch Herzrhythmusstörungen hervorgerufen. Ziehen sich die Herzvorhöfe unregelmäßig zusammen, können sich Blutgerinnsel bilden, die in das Gehirn gelangen und dort möglicherweise Gefäße verstopfen. Um das Vorhofflimmern frühzeitig zu erkennen, bieten Neurologen die Schlaganfall Risiko Analyse (SRA) an.

Psyche: Ich bin für dich da

Wie gehe ich mit jemandem aus der Familie um, der unter einer depressiven Verstimmung oder sogar einer Depression leidet? Joachim Saur, NTC-Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, erklärt, wie Angehörige unterstützen können.

Multiple Sklerose: Dann rücken wir eben zusammen!

Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben. Wenn der Alltag ohne Hilfe nicht mehr zu schaffen und das Alleinleben nicht mehr möglich ist, könnte es eine gute Lösung sein, in eine Wohngemeinschaft zu ziehen oder besser noch: selbst eine WG zu gründen.

Multiple Sklerose: Nervenzellen frühzeitig schützen

Mit den Jahren lässt die Entzündungsaktivität in Gehirn und Rückenmark nach. Doch der Abbau von Nervenzellen geht weiter und Behinderungen kommen womöglich hinzu. Diesen Prozess zu stoppen, stellt die Forschung vor eine große Aufgabe.

Psyche: Depressiv – liegt Es an den Hormonen?

Bei starken Stimmungswechseln sollte auch die Schilddrüse untersucht werden. Denn ihre Hormone haben Einfluss auf den Stoffwechsel von Nervenzellen und Gehirntätigkeit und womöglich auch auf das Gemüt.

Demenz: Habe ich Alzheimer?

Demenz ist nicht gleich Alzheimer. Je nach Ursache bilden sich Störungen der Hirnfunktionen wieder zurück.

Epilepsie: Mein Freund hat Epilepsie

Epilepsien zählen zu den häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Vielen Betroffenen fehlt der Mut, dazu zu stehen. Das könnte eine Freundschaft auf eine harte Probe stellen. Soweit muss es aber nicht kommen.

Multiple Sklerose: Keine Angst vor Schwangerschaft

Multiple Sklerose lässt sich auch mit Kinderwunsch und Schwangerschaft vereinbaren. Worauf künftige Mütter und Väter achten sollten, weiß PD Dr. med. Kerstin Hellwig vom Multiple Sklerose und Kinderwunsch-Register in Bochum.

Chronisch krank: Verbündete finden

In Selbsthilfegruppen finden viele chronisch Erkrankte und Angehörige einen Raum, in dem sie mit ihren Fragen und Sorgen willkommen sind. Ein Blick über den Tellerrand kann helfen, die Lebensqualität zu verbessern.

Chronisch krank: Den eigenen Weg gehen

Ziele beharrlich verfolgen, akute Krisen meistern – Chronisch Erkrankte müssen Ähnliches leisten wie Topmanager. Wie schaffen sie das bloß?

Psyche: Geschwisterkinder stärken

Ein schwer chronisch krankes Kind stellt die ganze Familie vor eine große Herausforderung. Da bleibt für Geschwisterkinder oft nicht viel Zeit und Aufmerksamkeit. Damit sie dennoch nicht vernachlässigt werden und lernen, auch auf ihre Bedürfnisse zu achten, können betroffene Familien professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Schmerz: Stell dir vor, die Sonne geht auf

Auf Stress und Anspannung reagiert der Körper häufig mit Kopfschmerz. Wenn Schmerzmittel dann nicht mehr helfen, ist das Biofeedback-Training einen Versuch wert.

ADHS: Ping-Pong im Kopf

Was bei Kindern inzwischen als Krankheitsbild akzeptiert wird, ist bei Erwachsenen kaum bekannt: die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung – kurz ADHS. Aber auch erwachsene Patienten leiden unter Symptomen, die den Alltag erheblich einschränken können.

Multiple Sklerose: Einen Moment noch, bitte!

Kognitive Störungen bei Multipler Sklerose können das Arbeitsgedächtnis schwächen. Wir brauchen es, um komplexe Aufgaben zu lösen und Neues zu erlernen. Wie lässt sich das Gehirn gezielt trainieren, um kognitiv fit zu bleiben? Antworten darauf kennt die Neuropsychologin Dr. Iris-Katharina Penner.

Multiple Sklerose: *drück dich*

Das Internet bietet eine Vielfalt an Informationen, wenn es um das Leben mit einer chronischen Erkrankung geht. Doch es ist längst mehr als ein praktisches Nachschlagewerk. Immer mehr Menschen mit MS schätzen das Netz als Ort der Begegnung untereinander. Wie kommt man dorthin? Ein Wegweiser für den Einstieg in die sozialen Medien.

Multiple Sklerose: Auf Kurs bleiben

Es kommt vor, dass im Verlauf einer MS-Basistherapie die Therapietreue auf eine harte Probe gestellt wird. Dann ist es gut, wenn Patienten rechtzeitig einen Kompass an die Hand und kundige Lotsen an die Seite bekommen, um auf Kurs zu bleiben. So lange wie möglich fit und beweglich zu sein, ist das Ziel einer Therapie.

Demenz: Risikofaktoren minimieren

Zwar ist eine Demenz nicht heilbar, dennoch kann man das Erkrankungsrisiko senken, wenn mögliche Vorerkrankungen frühzeitig erkannt und effektiv behandelt werden. Dass dies insbesondere für Diabetes mellitus und Schlaganfall gilt, erklärt NTC-Neurologe Dr. Carsten Schumann.

Schlaganfall: Worte ohne Sinn

Neben Lähmungen kommt es bei vielen Schlaganfall-Patienten zu einem Verlust der Sprache. Aber auch die Fähigkeit zu lesen kann durch Verletzungen im Gehirn gestört sein. Mithilfe einer gezielten Therapie kann diese sogenannte Alexie oft erfolgreich behandelt werden.

Polyneuropathien: Detektivarbeit Diagnose

Je seltener eine Erkrankung vorkommt, desto schwieriger ist es oftmals, ihr auf die Spur zu kommen und den Betroffenen mit einer erfolgreichen Therapie zu helfen.

Parkinson: Off-Phasen entschärfen

Schmerzen, Angst oder Durchschlafprobleme begleiten das Leben, wenn ein Morbus Parkinson fortgeschritten ist. Treten diese Beschwerden nur in den schlechten Phasen auf, lohnt es sich, mit dem Neurologen darüber zu sprechen.

Psyche: Seelische Folgen ernst nehmen

Dass es nach einem Schlaganfall zu körperlichen Folgen, wie Lähmungen oder Sprachstörungen, kommen kann, ist bekannt. Aber was ist mit den seelischen Auswirkungen?

Multiple Sklerose: Das Ziel vor Augen

Sport ist für Menschen mit MS besonders wertvoll, bestätigen neuere Studien. Wie viel Bewegung ist sinnvoll? Wann ist die eigene Leistungsgrenze erreicht? NTC Impulse stellt zwei Männer vor, die genau das für sich herausfinden werden.

Multiple Sklerose: Komfortable Basistherapien

Eine Reihe neuer Medikamente zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose sind innerhalb kurzer Zeit auf den Markt gekommen oder angekündigt. Der Trend geht dahin, die Dauertherapie für MS-Patienten einfacher zu gestalten.

Schmerz: Wenn es im Kopf pocht und hämmert

Wer kennt sie nicht: Kopfschmerzen. So vielfältig die Schmerzformen sind, so unterschiedlich können auch die Ursachen sein. Wie wichtig die Diagnose für die richtige Therapieform ist, erklärt NTC-Neurologe Dr. med. Andreas Peikert.

Psyche: Stress … oder doch schon Depression?

Seien es Antriebslosigkeit, Angst oder Schlafstörungen – viele für eine Depression typischen Symptome kommen auch bei chronischem Stress vor. Gibt es da einen Zusammenhang? Und wenn ja, was kann man tun?

Demenz: Spezielle Versorgung für Menschen mit Demenz

Wenn sich die Familie nicht rund um die Uhr kümmern kann, ist eine Tagespflege außer Haus für Demenzerkrankte eine gute Option. Die Memo Clinic® in Stralsund bietet eine teilstationäre Betreuung, die auch Ärzte und Therapeuten einbindet – ein Modell, das bundesweit Schule macht. Wie die integrierte Versorgung bei Demenz in der Praxis aussieht, erläutert Dr. Stefanie Richter.

Epilepsie: Anfallsfrei nach Operation

Wenn es bei einem Epilepsie-Patienten mit zwei verschiedenen Medikamenten zu keiner Verbesserung der Anfallssituation kommt, gilt er als pharmakoresistent. Dass vielen dieser Betroffenen eine Operation helfen kann, weiß Prof. Dr. med. Christian E. Elger.

Multiple Sklerose: Wirkstoffe auf der Zielgeraden

Eine Reihe neuer Wirkstoffe für die MS-Langzeittherapie ist in den vergangenen Monaten auf den Markt gekommen. Weitere Präparate stehen in absehbarer Zeit vor der Zulassung in Europa und sind dann auch in Deutschland erhältlich – ein Ausblick auf zukünftige Therapieoptionen.

Parkinson: Die Therapie in den Griff bekommen

Eine Behandlung lückenlos durchzuhalten, fällt vor allem dann schwer, wenn unterschiedliche Medikamente mehrmals am Tag eingenommen werden. Der Erfolg der Parkinson-Therapie hängt daher eng zusammen mit perfektem Zeitmanagement und guten Kenntnissen über die Medikation. Dafür gibt es praktische Hilfen im Alltag – persönlich oder digital. NTC Impulse stellt beide Möglichkeiten vor.

Parkinson: Parkinson mit 40 (2/2)

Morbus Parkinson kommt erst im Alter? Stimmt nicht! Jeder 15. Patient ist um die 40 Jahre alt, wenn die Diagnose gestellt wird. Etwa 35.000 jüngere Menschen sind in Deutschland betroffen.

Parkinson: Parkinson mit 40 (1/2)

Wie fühlt sich das Leben eigentlich an, wenn plötzlich Nervenzellen im Kopf zu sterben beginnen? Johannes aus Marburg weiß, davon zu erzählen.

Epilepsie: Wann darf ich die Medikamente absetzen?

Ist ein Epilepsie-Patient unter einer wirksamen Therapie über lange Zeit anfallsfrei, kann versucht werden, die Medikamente langsam abzusetzen. Wann das möglich ist und was dabei beachtet werden sollte, weiß NTC-Neurologe Dr. med. Lienhard Dieterle, Ravensburg.

Parkinson: Den Körper neu fordern

Kleine Schritte, zittrige Hände und langsame Bewegungen sind typisch für Morbus Parkinson. Gegen diese Symptome wirkt, neben einer medikamentösen Behandlung, vor allem die aktivierende Physiotherapie. NTC Impulse sprach mit Dr. med. Georg Ebersbach, Experte für Bewegungsstörungen, über die neue Bewegungstherapie LSVT®-BIG.

Schmerz: Wenn der Rücken ständig schmerzt

Hilft bei chronischen Rückenschmerzen: ein kombiniertes Therapieprogramm für Körper und Psyche oder auch Nervenstimulation.

Demenz: Fitter Körper – fitter Geist

Die Kombination aus regelmäßiger geistiger und körperlicher Herausforderung kann dazu beitragen, Denkfähigkeit und Gedächtnis zu stärken.

Demenz: Brainfood stärkt graue Zellen

Ein gesunde Ernährung trägt dazu bei, den Körper zu stärken und die Herausforderungen des Alltags zu meistern. Aber gute Nährstoffe können auch dem Gehirn Kraft geben.

Chronisch krank: In Bewegung bleiben!

Sport fördert das körperliche sowie das seelische Wohlbefinden – das gilt auch bei einer chronischen Erkrankung. Nicht nur, dass der Körper für die Anforderungen des Alltags gestärkt wird, auch das Fortschreiten der Krankheit kann möglicherweise aufgehalten werden.

Multiple Sklerose: Der erste Schub … und dann?

Irgendwas stimmt nicht kommt einem in den Sinn, wenn sich die MS zum ersten Mal zeigt. Bis zu einer sicheren Diagnose kann dann viel Zeit vergehen. Umso wichtiger ist es, danach nicht zu zögern und die Chance einer Frühtherapie nutzen.

Multiple Sklerose: Die passende Therapie finden

Viele Medikamente kommen für die Behandlung einer schubförmigen MS in Frage. Wirksam und sicher ist jedes einzelne, ob als Spritze oder Tablette. Bleibt zu klären, welche Therapie Sie persönlich am besten durchs Leben begleiten kann. Holen Sie sich Orientierungshilfe, bevor Sie sich entscheiden.

Multiple Sklerose: An die Hand genommen

Eine MS-Therapie über Jahre durchzuhalten, ist nicht nur eine Frage des starken Willens. Wenn Müdigkeit und Konzentrationsschwäche die Routine zu durchbrechen drohen, kann eine Therapiebegleitung vor Lücken schützen.

Multiple Sklerose: Kraft durch Entspannung

Auch wenn wissenschaftliche Studien fehlen, die einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Stress und dem Ausbruch einer Krankheit belegen, ist inzwischen bekannt, dass Stress zu einer Verschlechterung der Multiplen Sklerose führen kann. Umso wichtiger ist es, dass MS-Patienten wissen, wie sie mit Stress umgehen oder diesen vermeiden können.

Parkinson: Stürze vermeiden

Um vor plötzlichen Stürzen geschützt zu sein, können Parkinson-Patienten mithilfe von einfachen Tricks und Übungen lernen, Starthemmungen und Gleichgewichtsstörungen entgegenzuwirken.

Demenz: Erster Besuch in der Gedächtnisambulanz

Namen, Nummern, Nachrichten – Wo einmal Gewissheit war, tauchen plötzlich Löcher im Gedächtnis auf. Ist es vielleicht Demenz? Viele ältere Menschen und ihre Familien stellen sich besorgt diese Frage. Dann lohnt es sich, Gewissheit zu bekommen.

Multiple Sklerose: Mit MS durchs Leben gehen

Bewegung tut Körper und Seele einfach gut, das ist medizinisch erwiesen. Nur ist das leichter gesagt als getan, wenn sich die Beine wie betäubt anfühlen. Gezieltes Gangtraining und eine begleitende Therapie können dabei helfen, wieder neue Ziele zu erreichen.

Multiple Sklerose: Soll ich wechseln?

Mehrere neue Medikamente für die MS-Therapie sind auf dem Markt, die Bandbreite der Behandlungsmöglichkeiten ist größer denn je. NTC-Neurologen berichten über erste Erfahrungen mit den neuen Tabletten und helfen zu klären, wann ein Wechsel sinnvoll ist.

Chronisch krank: Gefühle achten und verarbeiten

Menschen, welche die Diagnose »chronisch krank« erhalten – sei es MS, Parkinson oder Alzheimer – reagieren darauf sehr unterschiedlich. Bei einigen entstehen ausgeprägte Stressgefühle, die einen schockähnlichen Zustand herbeiführen können. In der Verarbeitung einer schweren Diagnose spielt die Persönlichkeit eines Patienten eine große Rolle sowie seine individuellen Verhaltensmuster zum Umgang mit Stress, weiß NTC-Ärztin Dr. med. Monika Körwer, Grevenbroich. Es gibt Patienten, die verfallen in Lethargie und Resignation. Es kann auch vorkommen, dass sie wegen der Diagnose Schamgefühle entwickeln oder sogar denken, sie wären daran in irgendeiner Form schuld. Diese Betroffenen möchten erst mal, dass niemand davon erfährt, weder Angehörige noch Freunde oder Kollegen.

Chronisch krank: Nerven und Psyche

Fühlen, Wahrnehmen, Denken oder Träumen: Das sind Leistungen, die im Gehirn gesteuert werden. Ist das zentrale Nervensystem erkrankt – das Gehirn gehört dazu –, kann es zu psychischen Störungen kommen. Auch sie brauchen eine gezielte Therapie.

Parkinson: Gangblockaden – Neue Therapie verspricht Besserung

Bereits seit einigen Jahren wird die tiefe Hirnstimulation (THS) zur Therapie der fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankung angewandt. Dabei wurde bislang nur ein Zielgebiet im Gehirn stimuliert. Dass ein neues Verfahren, bei dem zwei Areale gleichzeitig stimuliert werden, insbesondere die sonst kaum kontrollierbaren Gangblockaden der Patienten verbessern kann, zeigt eine neue Studie.

Psyche: Neustart mit psychischem Handicap

Depressionen und Angststörungen zählen zu den häufigsten Gründen für Fehlzeiten im Job, psychische Leiden werden als chronische Erkrankungen anerkannt und Betroffene – vergleichbar mit einer Behinderung –inzwischen vor möglicher Diskriminierung im Arbeitsleben geschützt: Die Zeit ist gekommen, um auch die Psyche aus der Tabuzone zu befreien. Ein psychisches Leiden zu verstecken, ist oft leichter, als körperliche Erkrankungen zu kompensieren. Wenn aber Job und Alltag nicht mehr zu schaffen sind, folgen stationäre Therapieaufenthalte und damit Wochen oder Monate der Arbeitsunfähigkeit. Wie gelingt dann der Wiedereinstieg ins Berufsleben?

Chronisch krank: Neue Wege gehen

Wer neurologisch oder psychisch dauerhaft erkrankt, steht im Job vor heiklen Fragen: Was kommt auf mich zu? Kann ich meinen Arbeitsplatz behalten? Muss ich es meinem Chef sagen? – Ob mit Multipler Sklerose, Parkinson, Epilepsie oder psychischen Erkrankungen: Ein Weiter-wie-bisher am Arbeitsplatz ist für die wenigsten möglich, neue Lösungen sind gefragt. NTC Impulse liefert Informationen, Tipps und Beispiele für die Neuorientierung und Karriereplanung.

Multiple Sklerose: Second-line-Medikation – Wenn die Basistherapie nicht reicht

Immer wieder kommt es vor, dass Multiple Sklerose-Patienten mit hochaktiver schubförmig verlaufender Erkrankung auf eine Basistherapie nicht ansprechen oder diese nicht vertragen. Dann können sogenannte Second-Line-Medikamente zum Einsatz kommen. Nicht selten sorgen hier befürchtete Nebenwirkungen für Verunsicherung bei den Patienten. Umso wichtiger sind eine gute Aufklärung und umfassende Versorgung der Betroffenen.

Schlaganfall: Kognitive Beschwerden behandeln

Nach einem Schlaganfall kann es neben einer möglichen Lähmung von Armen oder Beinen auch zu kognitiven Beeinträchtigungen kommen, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Auch diese Beschwerden sollten möglichst zeitnah diagnostiziert und therapiert werden, um bleibende Beschwerden für den Patienten zu vermeiden.

Demenz: Pflegende Angehörige – Psychologische Hilfe annehmen!

Unter einer Demenzerkrankung leiden nicht nur die Patienten selbst, auch die Angehörigen sind körperlichen sowie seelischen Herausforderungen ausgesetzt, wenn sie sich der Betreuung und Pflege ihres erkrankten Familienmitgliedes widmen. Um zu vermeiden, dass dabei persönliche Bedürfnisse, soziale Kontakte und auch die eigene Gesundheit leiden, gilt es, die Pflegenden zu unterstützen.

Schmerz: Schmerz ist mein Kumpel

Etwa 350.000 Kinder in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen, das heißt, unter andauernden oder immer wiederkehrenden Schmerzen, die ihren Alltag und ihre Lebensqualität erheblich einschränken und nicht selten auch zu psychischen Problemen führen. Vielen dieser Kinder kann im Deutschen Kinderschmerzzentrum in Datteln geholfen werden.

Parkinson: Kölner Parkinson-Netzwerk – Lebensqualität und Beweglichkeit verbessern

Auch wenn in den neurologischen Praxen eine durchweg gute Versorgung von Parkinson-Patienten erfolgt, stößt eine optimale Betreuung vor allem aufgrund von Zeitmangel oder Kommunikationsproblemen zwischen stationärer und ambulanter Versorgung oftmals an ihre Grenzen. Dem möchte das Kölner Parkinson-Netzwerk entgegenwirken – ein umfangreiches Pilotprojekt zur Verbesserung der Versorgung von Parkinson-Patienten.

Psyche: DMDD – neue Krankheit oder Modediagnose?

Von ADHS plus sprechen Psychologen, wenn ADHS bei Kindern mit heftigen Wutanfällen und Depressionen einhergeht. In den USA sind diese extremen Stimmungswechsel jetzt als neues Krankheitsbild etabliert: DMDD. Droht damit die nächste Modediagnose für komplizierte Heranwachsende?

Multiple Sklerose: Bewegung einfach neu lernen

So lange wie möglich die Selbstständigkeit bewahren – das ist vor allem für Menschen mit Multipler Sklerose wichtig! Dabei sind es die alltäglichen Bewegungen, die maßgeblich zur Mobilität und Eigenständigkeit beitragen.Kinaesthetics zielt darauf ab, den eigenen Körper besser wahrzunehmen und sich so zu bewegen, wie es für den Einzelnen am besten passt. Trainerin Petra Kümmel erklärt, wie Betroffene und Helfer von dem ganzheitlichen Konzept profitieren.

Epilepsie: Sicher unterwegs mit Epilepsie

Epilepsie an sich ist kein Grund, auf Urlaub oder sogar auf eine Fernreise zu verzichten. Es kommt darauf an, das Risiko, unterwegs einen plötzlichen Krampfanfall zu bekommen, so gering wie möglich zu halten. Erfahren Sie, was für Ihre Reiseplanung wichtig ist und welche Klippen Sie unterwegs besser meiden.

Schlaganfall: Klettern stärkt Körper und Geist

Bei der Rehabilitation von Schlaganfall-Patienten kommt immer öfter eine noch junge, aber schon erprobte Therapieform zum Einsatz: das therapeutische Klettern.

Demenz: Umgang mit Demenz – Vergiss mein nicht

Erkrankt ein Mensch an Demenz, stellt das nicht nur sein eigenes Leben völlig auf den Kopf, sondern auch das der Angehörigen. Dabei geht es nicht nur um die bisherigen täglichen Aufgaben und Rituale, auch Gefühle für- und der optimale Umgang miteinander müssen neu geordnet werden. Dass die Demenz-Erkrankung dabei nicht nur traurige Seiten hat, weiß David Sieveking, Filmemacher aus Berlin. Für seinen Film Vergiss mein nicht hat er seine erkrankte Mutter Gretel über zwei Jahre bis zu ihrem Tod 2012 mit der Kamera begleitet.

Multiple Sklerose: Mobilitätsprobleme – Einschränkungen gezielt entgegenwirken

Viele Betroffene sind bei der Diagnose Multiple Sklerose zwischen 20 und 40 Jahre alt und stehen damit mitten im Leben, steigen in den Beruf ein oder planen eine Familie. Insbesondere Mobilitätseinschränkungen können dabei den Alltag erschweren und die Lebensqualität erheblich vermindern.

Parkinson: Sprachtraining – Mehr Kraft für die Stimme

Rund 90 % aller Parkinson-Patienten entwickeln im Laufe ihrer Erkrankung Sprechstörungen, sogenannte Dysarthrien. Mit einer gezielten Sprachtherapie lassen sich jedoch schnelle und nachhaltige Verbesserungen erzielen, weiß die Klinische Linguistin Bettina Hoffmann. Interview: Silke Bruns

Parkinson: Tiefe Hirnstimulation – Beweglichkeit frühzeitig erhalten

Aktuellen Studienergebnissen zufolge kann eine nicht erst im späten Stadium der Erkrankung, sondern bereits früher durchgeführt tiefe Hirnstimulation die Beweglichkeit und vor allem die Lebensqualität von Parkinson-Patienten erheblich verbessern. Welche Vorteile eine solche Behandlung genau hat, aber auch welche alternativen Therapie von Bewegungsstörungen es gibt, erläutert Prof. Dr. Lars Timmermann, Oberarzt und Leiter der Arbeitsgruppe Bewegungsstörungen und Tiefe Hirnstimulation am Universitätsklinikum Köln.

Parkinson: Parkinson-Assistentin – Unterstützung für Arzt und Patienten

Mit der Diagnose Parkinson stürzen viele Fragen und Sorgen auf den Patienten, aber auch auf seine Angehörigen ein. Antworten, Informationen und Hilfestellung können in vielen Praxen sogenannte Parkinson-Assistentinnen (PASS) geben – spezielle geschulte Fachkräfte, die den Arzt in seiner Arbeit unterstützen.

Schlaganfall: Kälte gegen Schlaganfall

Kälte ist für uns Menschen nicht besonders angenehm. Bei eisigen Temperaturen im Winter ergreifen viele von uns oft die Flucht in den warmen Süden. Wird uns kalt, fangen wir an zu zittern. Das Zittern ist ein Warnsignal des Körpers, indem unsere Muskeln versuchen, gegen die Kälte zu arbeiten. Eine gezielte Unterkühlung durch Mediziner kann in manchen Situationen sogar Leben retten.

Chronisch krank – Wie gehe ich mit der Diagnose um?

Die Diagnose einer Erkrankung mit einem möglichen chronischen Verlauf, ist für viele Betroffenen ein Schock. Neben den Symptomen und Fragen zu Therapiemöglichkeiten bereiten auch die Auswirkungen der Krankheit auf den Alltag oft Sorgen. Wie unterschiedlich Patienten mit einer Diagnose umgehen und was man tun kann, um sie zu verarbeiten, erläutert NTC-Ärztin Dr. Monika Körwer, Grevenbroich.

Alzheimer: Diagnose Alzheimer – Erste Orientierung

Die Diagnose Alzheimer-Demenz verändert das Leben der Betroffenen und Angehörigen grundlegend. Wohin kann man sich mit ersten Fragen wenden? Wie geht man mit den Demenzkranken um? Ein Interview mit Christa Matter, Geschäftsführerin der AlzheimerGesellschaft Berlin e. V.

Multiple Sklerose: Schlecht geschlafen – schmerzhafte Krämpfe in der Nacht

Schlaf kann eine wichtige Kraftquelle sein, um den Alltag mit Multipler Sklerose zu meistern. Doch viele Menschen mit MS leiden gerade in diesen Ruhephasen unter schmerzhaften Krämpfen. Diese Krämpfe können Symptome von MS-induzierter Spastik sein.

Multiple Sklerose: Blasenstörungen – Harndrang und Inkontinenz bei MS entgegenwirken

Schätzungen zufolge entwickeln vier von fünf Patienten mit Multipler Sklerose im Laufe der Zeit Probleme mit ihrer Harnblase. Wie sich diese bemerkbar machen, was sie für Betroffene bedeuten und wie Ärzte sie behandeln können, darüber haben wir mit Frau Prof. Dr. Daniela Schultz-Lampel, Direktorin des Kontinenzzentrums Südwest in Villingen-Schwenningen, gesprochen.

Multiple Sklerose: Therapietreue – Individuelle Patientenwünsche sind entscheidend

Viele Patienten mit Multipler Sklerose brechen ihre Therapie ab, weil sie keine Wirkung verspüren oder mit den Nebenwirkungen nicht leben möchten. Doch nur mit einer langfristigen Behandlung und konsequentem Durchhalten lässt sich die Erkrankung in den Griff bekommen. Worauf es bei der Therapietreue ankommt, erläutert NTC-Neurologe Dr. Michael Lang aus Ulm.

Schlaganfall: TÜV für die Gefäße

Bluthochdruck, Diabetes, ungesunde Lebensweise – viele Risikofaktoren für einen Schlaganfall sind bekannt. Doch auch Personen, die sich immer gesund ernährt, nie geraucht und regelmäßig Sport getrieben haben, können einen Schlaganfall erleiden. Inzwischen gibt es viele verschiedene Untersuchungsmethoden, um dem Restrisiko auf die Spur zu kommen.

Epilepsie: Epilepsie im Kindesalter behandeln

Einzelne epileptische Anfälle bei Kindern sind nicht selten, meistens bleiben sie ohne Folgen. Oft handelt es sich dabei um Fieberkrämpfe. Kommt es jedoch wiederholt zu Anfällen, kann es sich um Epilepsie handeln, eine der häufigsten chronischen Erkrankungen des Nervensystems. Dann kommt es darauf an, das Risiko für weitere Anfälle zu vermindern. Ohne eine gezielte Therapie ist das nicht möglich. Prof. Dr. med. Ulrich Brandl erklärt, wann Kinder und Jugendliche behandelt werden sollten und welche Möglichkeiten es gibt.

Demenz: Zuhause pflegen und gesund bleiben

Pflegende Angehörige stoßen oft an die Grenzen der körperlichen und psychischen Belastbarkeit. Viele finden kaum mehr Zeit, um sich auch um ihre eigene Gesundheit zu kümmern. Vor allem die Pflege von Menschen mit Demenz bringt oft eine emotionale Belastung mit sich, die auf Dauer krank machen kann. Betroffene sollten sich daher nicht scheuen, auch die eigenen Beschwerden anzusprechen, betont der Neurologe Dr. med. Carsten Schumann.

Multiple Sklerose: Diagnose MS – was nun?

Mit der Diagnose Multiple Sklerose (MS) stürzen viele Fragen auf die betroffenen Menschen ein. Umso wichtiger ist es zu wissen, wie und wo sie sich über relevante Aspekte der Krankheit informieren können. Dank moderner Therapien und bewährter Tipps für den Alltag ist für die meisten ein weitgehend normales Leben möglich.

Schmerz: Was tun gegen häufige Schmerzattacken?

Fast jeder kann sich unter Migräne etwas vorstellen oder hat es schon einmal selbst erlebt. Die besondere Form der Chronischen Migräne ist hingegen noch unbekannt, obwohl allein in einer mittelgroßen deutschen Stadt wie Mannheim geschätzt bis zu 3.000 Menschen darunter leiden. Wir sprachen mit PD Dr. Uwe Reuter, dem Leiter der Kopfschmerzambulanz an der Charité Berlin.

Schmerz: Schmerz!

Wenn Patienten über heftige Schmerzen im Bereich des Gesichts klagen, können sich dahinter verschiedene Erkrankungen verbergen – die häufigste ist die Trigeminusneuralgie.

Parkinson: Was tun, wenn die Blase verrücktspielt?

Ständiger Harndrang und häufige Gänge zur Toilette – viele Parkinson-Patienten leiden unter Blasenstörungen. Woher die Beschwerden kommen und was dagegen getan werden kann, weiß Prof. Dr. Wolfgang Jost, Facharzt für Neurologie an der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden.

Parkinson: Wenn essen und schlucken schwerfallen

Sei es die tägliche Tabletteneinnahme oder der Genuss eines Apfels – vielen ParkinsonPatienten fällt es schwer, Nahrung oder Getränke ohne Probleme beim Schlucken zu sich zu nehmen. Über die Gründe der Beschwerden und worauf Patienten achten sollten, darüber hat NTC Impulse mit Dr. Grit Mallien, Sprachtherapeutin am Fachkrankenhaus Beelitz-Heilstätten, gesprochen.

Multiple Sklerose: Mit MS in den Sommerurlaub

Im Urlaub kann Therapietreue zur Herausforderung werden: Die fehlende Routine erschwert das Spritzen, gereizte Hautstellen stören im Sommer besonders. Wer pausiert, riskiert aber weitere Schübe und eine schlechtere Gesundheit. Besser also, Sie bleiben dran. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Basistherapie unterwegs meistern und Ihre Haut schonen können.

Multiple Sklerose: Gymnastik fürs Gehirn!

Beim Verlust der kognitiven Leistungsfähigkeit handelt es sich um einen diffusen Prozess, bei dem die Verbindung zwischen Nervenzellen unterbrochen wird. Davon können laut Prof. Dr. Jürgen Koehler, Berg, verschiedene Gehirnareale und -leistungen betroffen sein. Bei Entzündungen mit Beteiligung des sogenannten Hippocampus können die Aufmerksamkeit, die Informationsverarbeitung oder das Arbeitsgedächtnis beeinträchtigt werden.

Multiple Sklerose: Warum bin ich nur so müde?

Erschöpft, müde, abgeschlagen? Bis zu 95 Prozent aller Multiple-Sklerose-Patienten leiden unter körperlicher und/oder geistiger Erschöpfung, dem sogenannten Fatigue-Syndrom. Durch die Müdigkeit sind die Betroffenen bereits in gewöhnlichen Alltagsaktivitäten enorm einschränkt. Doch woher kommt Fatigue und was kann man dagegen tun?

Erfolgsteam auf Achse

Samstagabend in Jena: Zeit für die 1. Bundesliga. Rollstuhl-Basketball. – In der Sporthalle im Stadtteil Lobeda-West läuft Musik beim Warmspielen, am Spielfeldrand wird schnell noch ein Reifen aufgezogen. Dann der Ruf des Trainers: Mannschaftsbesprechung! Und plötzlich springen einige der Spieler auf und traben in Richtung Kabine. Zuschauer, die zum ersten Mal bei einem Heimspiel der Jena Caputs dabei sind, wundern sich, kommen ins Grübeln. Doch, das ist beim Rollstuhlbasketball ganz normal.

Epilepsie: Wir planen ein Baby

Können es Frauen mit Epilepsie verantworten, Kinder zu bekommen? – Die Antwort ist: Ja. Deutlich größer als ein mögliches Risiko für Mutter und Kind ist die Unsicherheit, die immer noch über dieses Thema herrscht. Klarheit schafft eine Sprechstunde im Epilepsiezentrum.

Schlaganfall: Alarmsignale bei Frauen

Ein Schlaganfall trifft Frauen oft härter als Männer. Oft sind die typischen Anzeichen viel weniger eindeutig. Besonders für Frauen kann es daher überlebenswichtig sein, über die Symptome eines Schlaganfalls Bescheid zu wissen, um so früh wie möglich zu behandeln.

Multiple Sklerose: Schöne Ferien!

Multiple Sklerose ist kein Grund, auf Urlaub zu verzichten. Auch Fernreisen sind gut möglich. Was zählt, ist die richtige Vorbereitung: Je besser sich MS-Patienten vorab informieren, umso unbeschwerter können sie ihren Urlaub verbringen, weiß der Neurologe Matthias Freidel.

Parkinson: Hilfe bei psychischen Problemen

Parkinson schlägt aufs Gemüt. Die psychischen Störungen machen Patienten oft mehr zu schaffen als die körperlichen Symptome der Krankheit, berichtet NTC-Neurologin Dr. Sibylla Hummel. Einige Medikamente lindern die Beschwerden, aber auch das Verständnis von Betroffenen und Angehörigen hilft, seelische Probleme zu bewältigen.

Psyche: Alkoholsucht im Alter

Täglich ein Gläschen Wein hört man oft, wenn Jubilare nach ihrem Rezept für ein hohes Lebensalter gefragt werden. Wenn seelische oder körperliche Probleme den Alkoholgenuss begleiten, kann es schwierig werden, das gesunde Maß zu halten. Hier ist Wachsamkeit gefragt, damit kein Alkoholproblem entsteht.

Parkinson: Tiefe Hirnstimulation
Hoffnung für viele Patienten

Die Frage, ob ein »Hirnschrittmacher« Besserung bringt, stellen sich viele Betroffene im Verlauf ihrer Parkinson-Erkrankung. Die einen setzen ihre Hoffnung darauf, andere reagieren mit Angst vor dem chirurgischen Eingriff. Wann und für wen ist die tiefe Hirnstimulation das Mittel der Wahl, welche Risiken birgt sie – und welche Chancen?

Epilepsie: Der erste Anfall – und jetzt?!

Sie sind peinlich und machen Angst: Plötzliche Krampfanfälle in der Öffentlichkeit, unkontrollierte Schreie, Schaum auf den Lippen – die ständige Angst vor Aussetzern schränkt das Leben der Betroffenen drastisch ein: Beruf, Sport, Autofahren – das ist oft nicht mehr möglich. Doch muss der erste Anfall nicht gleich chronisch sein und Dauertherapie bedeuten. NTC Impulse im Gespräch mit Dr. Thomas Lange, Neurologe mit Schwerpunkt Epilepsie.